TU Berlin

Studieren mit Behinderung und chronischer Krankheit3. Platz

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Der dritte Platz geht an den Film „Normalperspektive“

Dieser tolle Portraitfilm ist ein Beispiel für Akzeptanz von Verschiedenheit. Die Dramaturgie spielt mit der scheinbaren Leichtigkeit, mit der die Hauptperson durch das Wasser gleitet. Es baut sich eine Spannung auf. Die Realität außerhalb ist plötzlich unvergleichlich anders. Die Ästhetik wird nicht zuletzt von den Bildern, sondern auch sehr von den unterschiedlichen Perspektiven bestimmt. Ein Film in toller Qualität, der bestimmt jeden von uns für die inklusive Lebensweisen sensibilisiert.



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