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TU Berlin

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Große Preisverleihung der besten Filme am 11. Februar 2015

Plakat zur Preisverleihung am 11. Februar 2015
Lupe

Die Preisverleihung zum Filmwettbewerb findet am 11. Februar 2015 von 17:00 bis um 19:00 Uhr im Raum MA 005 (Mathematikgebäude) statt.

"Spot On" Machen Sie mit beim Filmwettbewerb für Schülerinnen und Schüler Berliner Schulen und Studierende an der TU Berlin zum Thema: Inklusion und Abbau von Barrieren

Plakat zum Filmwettbewerb "Spot On!"
Lupe

Endspurt: am 31. Januar ist der Einsendeschluss für Ihren Film zum Filmwettbewerb. Senden Sie Ihr Video an Frau Mechthild Rolfes .

Der Filmwettbewerb startet am 15. Oktober 2014 und endet am 31. Januar 2015. Schauen Sie sich hier den Trailer an.

WARUM: Damit die Menschen in ihrer Vielfalt und Unterschiedlichkeit, behindert und nicht behindert, gleichberechtigt zusammenleben können, müssen immer wieder Barrieren fallen (1). Barrieren auf dem Gebiet der Information und Kommunikation, soziale Barrieren und bauliche Barrieren.

Wir wollen die Barrieren kenntlich machen. Wir wollen ihre Wirkung zeigen. Wir wollen beschreiben, was getan werden muss, damit sie verschwinden. Wir wollen zeigen, dass das möglich ist!

Es gibt kleine Barrieren, große, beim-Bauen-nicht-dran-gedacht-Barrieren, extra aufgebaute, kaum sichtbare, schwieriger abbaubare, nur-nicht-bewusst-gewesen-schnell-beseitigte Barrieren. Sicher fallen Ihnen welche ein.

WAS: Drehen Sie einen Film zu Barrieren! Engagieren Sie sich für Gleichberechtigung und gleichen Zugang, für größere Bewusstheit für dies Thema, für Inklusion und für den Abbau von Barrieren: Mit einem 3- bis fünfminütigen, kurzen, knackigen Film.

WER: Alle Schülerinnen und Schüler der Berliner Schulen und Studierende der Technischen Universität Berlin.

WIE: Grundsätzlich ist es kein Problem ein Smartphone oder eine Fotokamera mit Videofunktion zu benutzen. Jedoch sollte man unbedingt darauf achten, dass das jeweilige Gerät mit einer HD-Qualität aufnehmen kann (idealerweise eine Auflösung von 1920x1080).

Bei den Smartphones ist noch zusätzlich darauf zu achten, dass die Bilder nicht zu verwackelt aussehen sollten. Notfalls müsste man sich da ein kleines Stativ für Smartphones besorgen.

Für die Schnittsoftware gibt es keinerlei Einschränkung.

Jegliche Software (auch Freeware) kann benutzt werden. Die Mac-User haben meistens ohnehin schon "iMovie" standardmäßig installiert und die Windows-User den "Windows-Moviemaker".

Zu jedem Film gehört eine Audiotranskription, in der wichtigsten Handlungen, Eindrücke der Athmosphöre und Gefühle und Aufnahmestil dargestellt wird. Es geht dabei um Sensibilisierung und Darstellung eines Mediums, die für Menschen mit Sehbeeinträchtigung die Möglichkeit bietet, mit einem Leseprogramm einen Eindruck vom Film zu bekommen.

Sie haben die Ideen, wir können Sie unterstützen. In der Vorlesungsreihe (2) - von Prof. Dr.-Ing. Mathias P. Hirche in der Abteilung Technische Architekturdarstellung- erfahren Sie, wie man einen Film erstellt, in der Sprechstunde seiner Tutorin und seines Tutors können Sie sich mit Ihrem Filmprojekt beraten lassen. Genauere Vorgaben zum Film finden Sie hier (hier klicken).

WANN: Der Wettbewerb startet zeitgleich mit der Vorlesungsreihe. Die Teilnahme daran ist keine Voraussetzung um am Wettbewerb teilzunehmen. Die Vorlesungsreihe startet am 15. Oktober 2014 und endet am 31. Januar 2015.

WOHIN: Senden Sie Ihre Filme an: Die Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, Mechthild Rolfes, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Sekretariat Bianca Fock, Raum H 56. Oder per E-Mail an: .

In der Jury sitzen Mitglieder der TU, der Architektur-Fakultät, der Schule , von „unlimited“ (3) die Beauftragten für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten.

Es gibt einen Hauptpreis in Höhe von 1000 €, einen zweiten und einen dritten Preis sowie Sonderpreise zu gewinnen. Engagieren Sie sich. Machen Sie mit beim Filmwettbewerb!

WIE KAM ES ZU DER IDEE? Die Idee entstand zusammen mit der studentischen Initiative "unlimited" und dem Institut für Architektur.



ALLE KÖNNEN MITMACHEN, DIE EINE IDEE HABEN.

 

(1) "Zu den Menschen mit Behinderungen zählen Menschen, die langfristige körperliche, seelische, geistige oder Sinnesbeeinträchtigungen haben, welche sie in Wechselwirkung mit verschiedenen Barrieren an der vollen, wirksamen und gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft hindern können.“  (UN-Behindertenkonvention  Artikel 1, S. 2. in Deutschland am 26. März ratifiziert)

(2) Technische Universität Berlin, Fakultät VI • Planen Bauen Umwelt, Institut für Architektur, Abt. Technische Architekturdarstellung, Sekr. A64; Straße des 17.Juni 152 in D-10623 Berlin
Fon +49-(0)30-314-25255, Fax +49-(0)30-314-79756, 

(3) „Unlimited“ ist eine Initiative von Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten an der TU Berlin.

Hier finden Sie Informationen zum Kurs Achimotion, die Ihnen vielleicht beim Erstellen des Filmes hilfreich sein können.

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Kontakt Beauftragte

Mechthild Rolfes
+49 (0)30 314-25607
Dienstag 16-18 Uhr
Raum 0059 Hauptgebäude

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