TU Berlin

Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten"Spot On" Filmwettbewerb

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Die große Preisverleihung zum Filmwettbewerb "Spot On" hat stattgefunden

Plakat zur Preisverleihung am 11. Februar 2015
Lupe

Die Preisverleihung zum Filmwettbewerb findet am 11. Februar 2015 von 17:00 bis um 19:00 Uhr im Raum MA 005 (Mathematikgebäude) statt.

Am 11. Februar 2015 war die große Preisverleihung des Filmwettbewerbs „Spot On“ zum Thema „Inklusion: Abbau von Barrieren“ an der TU Berlin!

Zwei Schriftsprachdolmetscher haben das Gesagte synchron in Schrift übersetzt.

Der Präsident für Studium und Lehre, Prof. Heiß, begrüßte die Anwesenden. Er hatte den Filmwettbewerb ideell und finanziell unterstützt. Frau Rolfes, die Beauftragte für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten, erzählte kurz etwas über die Entstehungsgeschichte des Projekts und übergab dann das Wort an das Moderatorenteam Cornelia Halbach und Ibrahim Halil Öner.

Sie starteten mit Dank und Anerkennung an die drei Filmteams, die im Vorfeld des Wettbewerbs Filme gedreht hatten, und deren Arbeiten als Trailer-Filme für den Wettbewerb liefen. Die Teams bekamen jeweils einen Pionierpreis in Höhe von 100 €.

Als nächstes wurde eine besonders gelungene Audiodeskription eines Filmes vorgeführt, auf den die Zuhörer und Zuhörerinnen noch später treffen würden.  Frau Zambo hatte sie zusammen mit Erwin Weil noch kurz nach Abgabe der Filme aufgenommen.

Dann begann die Preisverleihung. Es gab drei Sonderpreise, die mit je 300 € dotiert waren:

Der Film „Um die Ecke“ wurde mit dem Sonderpreis „Sensibilisierung für sichtbare Barrieren“ ausgezeichnet. Der Film „Citizen Insane“ bekam den Sonderpreis „Sensibilisierung für unsichtbare Barrieren“, der Filmbeitrag „Barrierefreiheit“ für: „Annäherung an das Thema Inklusion“.

Die Jury hatte sich nicht auf einen ersten Preis einigen können, die Beiträge wurden als zu dicht beieinander eingeschätzt. Damit wurden zwei zweite Preise vergeben:

Der zweite Preis ging jeweils an den Film „A Day in the life“ und an den Film „Rollo rollt“.

Der dritte Preis ging an den Film „Normalperspektive“. 

Die Filmemacherinnen bekamen ihre Urkunden und berichteten von ihren Erfahrungen bei dem Herstellen der Filme. Die Beschäftigung mit dem Thema Inklusion hat sie aufmerksamer gemacht, das war ein Tenor der Äußerungen.

Prof. Hirche, der mit seinem Team Cornelia Halbach und Erwin Weil wesentlich zum Erfolg des Filmwettbewerbs beigetragen hat, sprach kurz über diesen Bereich in der Architekturausbildung.

Bevor es dann zur After Show Party ging, dankte Frau Rolfes allen Beteiligten, dass es zu einem so großartigen Inklusionsprojekt kommen konnte! Nach der Preisverleihung gab es bei Sekt, Selters, Saft und leckeren Häppchen noch einen angeregten Austausch. Vertreter der Sponsoren-Firmen ALLIANZ und SIEMENS waren da, der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung des Landes Berlin, das Team der Jury und natürlich die vielen Filmschaffenden, Freunde und Interessierte.

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