direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Finanzierung und Sozialleistungen

Zur Finanzierung von Studienaufenthalten im Ausland gibt es eine Reihe von Stiftungen und Förderprogramme wie z.B. den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), die EU-Kommission (mit den Förderprogrammen Sokrates/Erasmus), Fulbright-Stipendien, die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) und TUB-Direktaustauschprogramme. Diese Stipendienprogramme variieren in ihrer Ausrichtung, ihren Leistungen, ihren Auswahlverfahren, den Bewerbungsunterlagen und den Bewerbungsfristen. Die Förderichtlinien -Ausnahme SOKRATES/ERASMUS- berücksichtigen den behinderungsbedingten finanziellen Mehraufwand für ein Auslandsstudium in der Regel nicht ausdrücklich. Verhandeln Sie trotzdem, versuchen Sie, eine individuelle Lösung auszuhandeln.
www.e-fellows.net/de/public/show/detail.php/5789

Generation Erasmus: Auf dem Weg nach Europa

Das ERASMUS-Programm bietet auf Antrag Förderung von Auslandsstudierenden mit Behinderung durch die Übernahme realer Mehrkosten im Ausland durch Behinderung.
Allgemeine Bedingungen:
Antragstellung spätestens 2 Monate vor Abreise über das Akademische Auslandsamt
Keine Übernahme von Kosten die auch in Deutschland entstanden wären
Informationen und Antrag:
Infothek des Akademischen Auslandsamtes im Campus Center
Hauptgebäude der TU Berlin
Telefon: +49 (0)30 314-78809,
+49 (0)30 314-21287,
+49 (0)30 314-24695
E-Mail:
Web: www.auslandsamt.tu-berlin.de

Beratung und Anträge zu Mobilitätszuschüssen für Auslandspraktika erhalten Sie im Career Service (zur Internetseite hier klicken).
Öffnungszeiten im ER 386:
Montag 10:00-13:00 Uhr
Dienstag 14:00-16:00 Uhr
Donnerstag 10:00-13:00 Uhr

Für Besucherinnen und Besucher mit Rollstuhl wird eine vorab um eine telefonische Meldung für Unterstützung zur Erreichbarkeit gebeten.

Für individuelle Antragsunterstützung ist eine telefonische Anmeldung unbedingt erforderlich.

Telefon: +49 (0)30 314-79643 oder +49 (0)30 314-24076.

Nach oben

Auslands-BAföG

Während Ihres Auslandsstudiums bekommen Sie für mindestens zwei Semester weiter BAföG. Da es einen Auslandszuschlag gibt, könnten evtl. auch Studierende BAföG erhalten, die in Deutschland wegen des zu hohen Einkommens ihrer Eltern keinen Anspruch haben. Außerdem kann sich die Förderungshöchstdauer verlängern, wenn Sie wegen Ihres Auslandsstudiums das Bachelorstudium nicht in 6 Semestern schaffen. Erkundigen Sie sich direkt beim BAföG-Amt über die genauen Voraussetzungen und Möglichkeiten. Bafög berücksichtigt nicht den behinderungsbedingter Mehraufwand während eines Auslandsstudiums!

Links:

Informationen vom Deutschen Studentenwerk (hier klicken)

Informationen vom Bildungsministeriums für Bildung und Forschung zum Auslands-BaföG (hier klicken)

Informationen aus der Internetseite vom www.auslandsbafoeg.de (hier klicken)

Nach oben

Kindergeld

Kindergeld wird weitergezahlt, da das Auslandsstudium nur vorübergehend und befristet ist. Holen Sie sich die Bestätigung der Kindergeldkasse vorher.

Nach oben

Pflegegeld

Pflegegeld der sozialen Pflegeversicherung in der EU: Das Pflegegeld (bzw. das anteilige Pflegegeld) der sozialen Pflegeversicherung kann in Ländern der EU und Norwegen, Island, Liechtenstein und der Schweiz weiter bezogen werden. Pflegegeld der sozialen Pflegeversicherung in Übersee wird nur bis maximal sechs Wochen gezahlt.

Nach oben

Krankenversicherung

Wenn Sie zum Studium nach Übersee gehen, müssen Sie eine private Krankenversicherung abschließen. Die gesetzliche Krankenversicherung erbringt in der Regel keine Leistungen. Wenn Sie – wegen einer Vorerkrankung – keine private Versicherung finden und dies Ihrer Krankenkasse vor Beginn des Auslandsaufenthalts nachweisen, ist die gesetzliche Krankenkasse verpflichtet, die Kosten für dringend erforderliche ärztliche Behandlungen auch im Ausland zu übernehmen. Informieren Sie sich direkt bei Ihrer Krankenkasse und stellen Sie dort einen "Antrag auf Übernahme von Behandlungskosten nach § 18 Absatz 3 SGB V (Kostenübernahme bei Behandlung außerhalb des Geltungsbereichs des Vertrages zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft und des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum)".

Wenn Sie im EU-Bereich studieren: Nach europäischem Recht sind alle während des Auslandsstudiums anfallenden Behandlungen auch im Ausland zu erbringen. Informieren Sie sich über Einzelheiten direkt bei Ihrer Krankenkasse.

Nach oben

Integrationshilfen

Integrationshilfen nach § 9 Abs. 2 BerlHG
Es kann ein behinderungsbedingter Mehrbedarf zum Studium im Ausland berücksichtigt werden. Stellen Sie einen Antrag beim

StudierendenWERK
Frau Beatrix Gomm

Hardenbergstraße 34
10623 Berlin
Telefon: +49 (0)30 93939-8416
E-Mail:

Informieren Sie sich darüber, ob die ausländische Hochschule Ihrer Wahl selbst finanzielle oder organisatorische Hilfen für behinderte Studierende anbietet, am besten per Internet direkt auf den Seiten der Hochschule.

Nach oben

Länderspezifische Informationen zum Auslandsstudium für Behinderte

Das Deutsche Studentenwerk hat länderspezifische Informationen zur Planung eines Auslandsstudiums für Behinderte erstellt. Um Serviceangebote an den Gasthochschulen in den Landessprachen abfragen zu können, gibt es Checklisten in Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch und Finnisch, die bei der Informations- und Beratungsstelle angefordert werden können.

Zu den länderspezifischen Informationen klicken Sie bitte unten auf der Seite bei weiterführenden Links (hier klicken).

Nach oben

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Kontakt Beauftragte

Mechthild Rolfes
+49 (0)30 314-25607
Dienstag 16-18 Uhr
Raum 0059 Hauptgebäude

Infothek

Akademisches Auslandsamt
+49 (0)30 314-24695
Campus Center und
Raum H 0039, Hauptgebäude

Webseite