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Studieren mit Behinderung und chronischer KrankheitStudienrende mit Behinderung und chronischer Krankheit an der TUB - Beratungsseiten

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Finanzierung

Nicht nur Studium, Wohnung und Lebensunterhalt müssen bezahlt werden, es gilt auch, Finanzierungsmöglichkeiten für die zum Studieren dringend benötigten zusätzlichen Hilfen zu finden. Vielleicht brauchen Sie einen Gebärdensprachdolmetscher, vielleicht Studienassistenz zum Mitschreiben in den Lehrveranstaltungen? Oder Sie benötigen technische Hilfsmittel, zum Beispiel eine Braillezeile? Der Fahrdienst zur Hochschule muss organisiert und finanziert werden oder der Führerschein gemacht und ein behindertengerechtes Auto gekauft werden? Der Lebensunterhalt ist höher durch die höhere Miete einer rollstuhlgerechten Wohnung oder durch notwendige besondere Ernährung oder durch eine verlängerte Studiendauer?

Es gibt eine Reihe von Finanzierungsmöglichkeiten über unterschiedliche Träger und mit unterschiedlichen Zuständigkeiten.

  • BAföG
  • Stipendien
  • Integrationshilfen
  • Krankenversicherung (u. a. Hilfsmittel zum Ausgleich der Behinderung)
  • Pflegeversicherung (Pflegegeld- und/oder Sachleistungen)
  • Hilfe zur Pflege nach dem Bundessozialhilfegesetz (zusätzliches Pflegegeld, bedarfsdeckende Pflegesachleistungen)
  • Pflegegesetz Berlin (Pflegegeld für Blinde, Sehbehinderte und Gehörlose)
  • Eingliederungshilfe nach dem Bundessozialhilfegesetz (Antragstellung beim Sozialamt des Wohnbezirks, auch zuständig für Fahrten zur Hochschule bzw. Führerschein und behindertengerechtes KFZ)

Umfassende Beratung und Hilfe beim Ausfüllen der Anträge bietet Ihnen das StudierendenWERK Berlin in der Hardenbergstraße 34, Beratung für behinderte und chronisch kranke Studierende, Frau Gomm.

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