direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Beispiele für Nachteilsausgleich

  • Einsatz von technischen Hilfen bei Klausuren (z.B. Notebook).
  • Einsatz von personellen Hilfen bei mündlichen Prüfungen (z.B. Gebärdensprachdolmetscher)
  • Schreibzeitverlängerung oder zusätzliche Pausen oder separater Raum (Einzelraum und -aufsicht) bei Klausuren (z.B. bei eingeschränkter Leistungs- oder Konzentrationsfähigkeit; bei körperlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen; für Diabetiker die zwischendurch den Zuckerspiegel kontrollieren müssen; für Studierende mit chronischen Darmerkrankungen zusätzliche oder zeitlich verlängerte Toilettenbenutzung.)
  • schriftliche Ergänzungen mündlicher Prüfungen oder Ersatz mündlicher Prüfungen durch schriftliche Prüfungen für Studierende mit Hör- oder Sprachbehinderung, evtl. auch für psychisch kranke Studierende; Mündliche Prüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit; Anwesenheit einer Vertrauensperson und /oder Unterstützung durch Studienassistenz z.B. bei Sprachbehinderungen und bei psychischen Beeinträchtigungen.
  • mündliche statt schriftliche Prüfung z.B. für blinde Studierende
  • Berücksichtigung von Krankheitszeiten bzw. behinderungsbedingt eingeschränkter Leistungsfähigkeit bei der Bemessung der Bearbeitungsfristen für schriftliche Arbeiten und /oder bei der Bemessung von Prüfungszeiträumen (Verlängerung der Frist für den gesamten Prüfungszeitraum bzw. der Abstände zwischen mehreren Klausuren)
  • Fristverlängerung, soweit die Prüfungsordnung die Anmeldung zur Prüfung innerhalb einer bestimmten Semesterzahl zwingend vorschreibt oder soweit der Nachweis einer bestimmten Leistungspunktezahl pro Semester vorgeschrieben wird.
  • Schriftliche Hausarbeit statt Referat (z.B. bei Hör- und Sprachbehinderung, Konzentrationsstörungen, ggf. ergänzt durch ein Einzelgespräch über die Hausarbeit mit dem / der Dozent/in
  • Modifikation der Anwesenheitspflicht in Lehrveranstaltun­gen (z.B. Ersatz durch andere Leistungen wie zusätzliche Hausarbeit, Ersatz durch Nachweis der Teilnahme an einer weiteren Lehrveranstaltung zum selben Thema)
  • Modifikationen praktischer Prüfungen, bei Bedarf Einsatz von Assistenzkräften und zusätzlichen technischen Hilfsmitteln, notfalls Ersatz durch einen theoretischen Lei­stungsnachweis, z.B. Büropraktikum statt Baustellenpraktikum für Rollstuhlfahrer
  • Abänderung von Anmeldevorschriften z.B. bei der Anmeldung zu Prüfungen

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe