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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Inhalte Fachärztliches Gutachten

Bei gesundheitlichen Einschränkungen, die nicht sichtbar sind, muss eine fachärztliche Bescheinigung vorgelegt werden. Das Attest sollte beinhalten:

  • Die voraussichtliche Dauer der Erkrankung
  • Medizinische Befundtatsachen/Krankheitssymptome (für Laien verständlich)
  • Art der sich aus der Erkrankung ergebenen Beeinträchtigung
  • Untersuchungstag, Stempel und Unterschrift des Arztes/ der Ärztin

Die ärztlichen Befundtatsachen sind die Grundlage für die Entscheidung des Prüfungsausschusses.

 

Erklärung:

Die Symptome der Erkrankung und die Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit sollen deshalb ausführlich beschrieben werden. Die Angabe der Diagnose ist nicht erforderlich. Sie kann in Einzelfällen zweckmäßig sein, wenn damit gleichzeitig die Symptome der Erkrankung beschrieben werden. Dies sollte nur dann geschehen, wenn der/die Patient/in damit einverstanden ist.

Die voraussichtliche Dauer der Erkrankung sollte beschrieben werden, um zu begründen, ob die Beeinträchtigung auch in den kommenden Semestern noch vorliegen wird und für welchen Zeitraum der Antrag auf Nachteilsausgleich gestellt wird.

Ein Schwerbehindertenausweis ist dann nicht notwendig. Er reicht auch nicht unbedingt aus.

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