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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Formulierungshilfe für ein fachärztliches Gutachten

Kopfbogen der Facharztpraxis

Auf Antrag des Studienbewerbers/der Studienbewerberin (Name, Anschrift, Geburtsdatum) erstelle ich nachstehend ein fachärztliches Gutachten zu der Frage, ob bei ihm/ihr ein außergewöhnlicher Härtefall besteht, der die sofortige Aufnahme des Studiums in dem gewählten Studienfach in medizinischer Hinsicht zwingend erforderlich macht.

Herr/Frau....wird seit ........ von mir ärztlich betreut.
Falls zutreffend: Wegen langer Krankenhausaufenthalte/ Krankheitszeiten hat sich das Abitur um.....Jahre verzögert.
Ursache und Zeitpunkt des Eintretens der Behinderung, Diagnose, Folgen: (z.B. Verkehrsunfall und Folgen, schwere Erkrankung und Folgen)
Falls zutreffend: Das Versorgungsamt hat am .... einen Grad der Behinderung von ... festgestellt.
Behandlungsmöglichkeiten und Prognose: (medikamentöse Therapie und Nebenwirkungen, evtl. neue Krankheitsschübe, evtl. progressiver Verlauf, evtl. können Verschlechterungen nicht ausgeschlossen werden)

Aus medizinischen Gründen erscheint es dringend erforderlich, dem Studienbewerber/der Studienbewerberin die Möglichkeit zu geben, sofort mit dem angestrebten Studienfach..........an der Technischen Universität Berlin zu beginnen.

  • Falls zutreffend: Der Gesundheitszustand ist zurzeit ausreichend stabil, ein Studium aufzunehmen und durchzuführen. Wegen der oben dargestellten Prognose des Krankheitsverlaufs muss jedoch bezweifelt werden, ob die gesundheitlichen Voraussetzungen für ein Studium auch noch nach einer längeren Wartezeit gegeben sind.
  • Falls zutreffend: Eine sinnvolle Überbrückung einer eventuellen Wartezeit etwa durch Praktika oder einen Auslandsaufenthalt ist wegen der Schwere der Behinderung nicht möglich. (z.B.: körperlich anstrengende Arbeiten könnten zur Verschlechterung des Gesundheitszustandes führen und müssen vermieden werden, wegen fortlaufender fachärztlicher Behandlung ist ein Aufenthalt im Ausland nicht möglich)
  • Falls zutreffend: Der Studienbewerber/die Studienbewerberin ist infolge der Behinderung auf ein enges Berufsfeld angewiesen. (z.B.: Er/Sie kann Tätigkeiten, die ein hohes Maß an körperlicher Aktivität erfordern, nicht ausüben. Die regelmäßige Überwindung längerer Wegstrecken kann ihm/ihr nicht zugemutet werden. Oder: Alle Berufe, die schwerpunktmäßig im Bereich der mündlichen Kommunikation liegen, können wegen der Hörbehinderung nicht ausgeübt werden)
  • Falls zutreffend: Der Studienbewerber/die Studienbewerberin musste das bisherige Studium wegen der neu aufgetretenen (sich verschlechternden) Erkrankung / Behinderung aufgeben. Es wird hiermit bestätigt, dass das bisherige Studium aus gesundheitlichen Gründen nicht fortführen kann und dass sich der Studienbewerber/die Studienbewerberin beruflich umorientieren muss.
  • Falls zutreffend: Der Studienbewerber/die Studienbewerberin ist infolge der Krankheit/auf Grund der Behinderung auf den Studienort Berlin beschränkt. Dieses Kriterium der Ortbindung gilt nur für die Bachelorbewerbung, nicht für den Härtefall Masterbewerbung.

Die jetzt angestrebte Aufnahme des Studiums an der TU Berlin ist der dringend erforderliche nächste Schritt der beruflichen Rehabilitation.

Es wird bestätigt, dass bei dem Studienbewerber die im Kriterienkatalog für die Härtefallzulassung genannten Positionen 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8 (was nicht zutrifft bitte weglassen) definierten Voraussetzungen gegeben sind, die das Vorliegen einer außergewöhnlichen Härte bedingen.

Ort und Datum
Facharztbezeichnung
Unterschrift des Arztes
Stempel

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